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Eltern, Kinder und Jugendliche

 

Elterninformation

Auf Grundlage der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Regelung des Betriebs von Schulen, Schulinternaten, Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie für nichtakademische Einrichtungen der Lehramtsaus- und -fortbildung im Zusammenhang mit der Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (Schul- und Kitabetriebseinschränkungsverordnung – SchulKitaBetrEinschrVO) vom 22. Juni 2021 findet in den Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege Regelbetrieb statt.

 

Personen ist der Zutritt zum Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen untersagt, wenn sie nicht zweimal wöchentlich durch einen Test nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht; ausgenommen sind

1. die in Kinderkrippen und Kindergärten betreuten Kinder und

2. die Kinder nach Nummer 1 sowie Schülerinnen und Schüler begleitenden Personen zum Bringen und Abholen.

Das Zutrittsverbot nach Satz 1 gilt nicht, wenn sie durch einen Nachweis einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle entsprechend der Coronavirus-Testverordnung nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

 

Das Zutrittsverbot nach Satz 1 gilt überdies nicht für Sitzungen der Schulkonferenz und von Gremien der Eltern- und Schülermitwirkung.

 

Das Zutrittsverbot nach Satz 1 gilt nicht für die Kindertagespflege.

 

Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem 01. Juli 2021 den Schwellenwert von 10, gilt das Zutrittsverbot mit der Maßgabe, dass der Testnachweis einmal wöchentlich zu erbringen ist. Der Test sollte am ersten Besuchstag nach dem Wochenende stattfinden.

 

Testpflichten gelten nicht für Personen bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.

 

Der Aufenthalt auf dem Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, dem Gelände von Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege ist Personen untersagt,

1.    die mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, starker Schnupfen, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust, oder

2.    die sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen.

 

Kinder, Schülerinnen oder Schüler, die mindestens ein Symptom im Sinne von Satz 1 Nummer 1 während der Betreuung, während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung zeigen, sollen in einem separaten Raum untergebracht werden. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von dieser bevollmächtigten Person ist unverzüglich zu veranlassen. Satz 2 und 3 gilt entsprechend, wenn ein auf dem Gelände der Schule durchgeführter Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein positives Testergebnis aufweist.

 

Zeigen Kinder, Schülerinnen oder Schüler mindestens ein der vorgenannten Symptome ist ihnen der Zutritt zu der Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptoms gestattet.

 

Dies gilt nicht für Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen am selben Tage durchgeführten Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Es gilt ferner nicht für Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung, einen Allergieausweis, den Nachweis einer chronischen Erkrankung oder ein vergleichbares Dokument glaubhaft machen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

 

Zur Kontaktverfolgung ist täglich zu dokumentieren,

1.    welche Kinder in einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung betreut wurden,

2.    wer diese Kinder betreut hat,

3.    welche Personen mit Ausnahme der betreuten Kinder und des Personals sich länger als 10 Minuten in einem Gebäude einer Kindertageseinrichtung oder in den Räumen einer Einrichtung der Kindertagespflege aufgehalten haben und

4.    welche Personen mit Ausnahme von Schülerinnen, Schülern, schulischem Personal und Hortpersonal sich länger als 10 Minuten in einem Schulgebäude aufgehalten haben.

 

Mund-Nasen-Schutz

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske besteht

1.    vor dem Eingangsbereich von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege; dies gilt nicht für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres,

2.    in Gebäuden und auf dem sonstigen Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie bei deren Veranstaltungen; dies gilt nicht für in diesen Einrichtungen betreute Kinder sowie während der Betreuung und bei der Abnahme von Tests für ihr Personal;

3.    in Schulgebäuden, auf dem sonstigen Gelände von Schulen sowie bei schulischen Veranstaltungen; dies gilt nicht für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal,

a) auf dem Außengelände von Schulen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird,

b) in der Primarstufe innerhalb der Unterrichtsräume,

c) in Horten innerhalb der Gruppenräume,

d) auf dem Außengelände von Grund- und Förderschulen sowie Horten,

e) im Sportunterricht, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird,

f) zur Aufnahme von Speisen und Getränken im Schulgebäude,

g) bei der Abnahme von Tests

h) für Schülerinnen und Schüler während einer Prüfung, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

 

Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35, entfällt die Pflicht nach Satz 1 für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal.

Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske wird im Fall des Satzes 2 empfohlen.

 

Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht genügt die Gewährung der Einsichtnahme in eine ärztliche Bescheinigung, welche die gesundheitliche Einschränkung sowie die durch die Erfüllung der Pflicht zu erwartenden Beeinträchtigungen benennt und erkennen lassen soll, auf welcher Grundlage die Ärztin oder der Arzt zu dieser Einschätzung gelangt ist. Personen, die entgegen der bestehenden Pflicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, ohne dass eine Ausnahme vorliegt, ist der Aufenthalt untersagt. Wer Einsicht in eine ärztliche Bescheinigung erhält, hat Stillschweigen über die darin enthaltenen Gesundheitsdaten zu bewahren.

 

Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege sind befugt, von der ärztlichen Bescheinigung, mit der eine Befreiung von der Maskenpflicht glaubhaft gemacht wird, eine analoge oder digitale Kopie zu fertigen und diese aufzubewahren. Das Original der Bescheinigung darf nur mit Zustimmung des Vorlegenden aufbewahrt werden. Die Kopie oder die Bescheinigung ist vor unbefugtem Zugriff zu sichern und nach Ablauf des Zeitraumes, für welche die Bescheinigung gilt, unverzüglich zu löschen oder zu vernichten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres 2021.

 

 

Ihnen Allen wünsche ich eine schöne Urlaubszeit und bleiben Sie bitte Alle gesund.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Kerstin Körner

Oberbürgermeisterin

 

 

Berufsberatung hilft weiter!

Trotz der Unsicherheiten durch die Corona-Krise und aktuellen Prüfungsstress dürfen die Jugendlichen ihre berufliche Zukunft nicht aus den Augen verlieren und sollen an den Ausbildungsstart denken. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit Pirna sind weiter per E-Mail und Telefon erreichbar und stehen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

Persönliche Beratungen in der Schule oder in der Agentur für Arbeit sind aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. Das heißt jedoch nicht, dass die Berufsberatung nicht für die Schülerinnen und Schüler da ist. Nur eben anders.

Unsere Berufsberatung ist weiterhin für die Jugendlichen erreichbar. Online oder über die kostenfreie Servicerufnummer können jederzeit Fragen gestellt oder ein telefonisches Gespräch vereinbart werden.

Kontakt zur Berufsberatung:

Telefon: 0800 4 5555 00 (kostenfreie Servicerufnummer Mo-Fr von 8-18 Uhr) oder lokale Voicebox: 03501 791 505

E-Mail: pirna.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Internet: www.arbeitsagentur.de/pirna

Bundesagentur für Arbeit

 

Beratungsstellen

Sie benötigen Hilfe im Bereich Erziehung und Familien oder bei häuslicher Gewalt? Unter https://www.landratsamt-pirna.de erhalten Sie die Kontaktdaten der Beratungsstellen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

 


 

Unsere Feuerwehrfahrzeuge zum Ausmalen

Ihr seid Mitglied in einer Jugendfeuerwehr oder wollt es werden? Da ja zurzeit keine unserer Freiwilligen Feuerwehren übt und Dienste durchführt müsst ihr euch auch noch etwas gedulden. Solang könnt ihr und eure Geschwister und Freunde euch schon mal mit Feuerwehrfahrzeugen aus den Ortsfeuerwehren in Dippoldiswalde beschäftigen und diese ausmalen.

Viel Spaß


Kontakt

Große Kreisstadt
Dippoldiswalde

Markt 2
01744 Dippoldiswalde
Tel.: 03504 - 64990
Fax: 03504 - 6499702

E-Mail schreiben

 

Mo.: 09 – 12 Uhr

Di.:   09 – 12 Uhr und
        14 – 16 Uhr   

(Einwohnermeldeamt und Bürgerbüro: 09 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr)

Do.:  09 – 12 Uhr und
        14 – 18 Uhr

Fr.:   09 – 12 Uhr

Terminabsprache im Standesamt erforderlich


Bankverbindung:
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