Skip to content

Eltern, Kinder und Jugendliche

 

Akutelle Elterninformationen

  • Elterninformation - Außerkrafttreten Schul- und Kita-Coronaverordnung; Schutzmaßnahmen ab dem 18. April 2022
  • Schreiben zum Auslaufen der Schul- und Kita-Coronaverordnung des Sächsischen Staatsministerium für Kultus
  • Elterninformation - Uneingeschränkter Regelbetrieb auf Grundlage der Schul- und Kita-Corona-Verordnung vom 30. März 2022
  • Elterninformation - Ab dem 04. April 2022 können in der Kindertagesstätte "Spatzennest" Schmiedeberg wieder Öffnungszeiten von 6:00 - 16:30 Uhr angeboten werden
  • Elterninformation - Formblatt zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung bzw. für den vollumfänglichen Betreuungsanspruch  

Elterninformation

Auf Grundlage der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Regelung des Betriebs von Schulen, Schulinternaten, Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege sowie für nichtakademische Einrichtungen der Lehramtsaus- und -fortbildung im Zusammenhang mit der Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (Schul- und Kita-Coronaverordnung – SchulKitaCoVO) vom 19. Oktober 2021 findet in den Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege Regelbetrieb statt.

Personen ist der Zutritt zum Gelände von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege untersagt, wenn sie nicht zweimal wöchentlich im Abstand von drei bis vier Tagen durch einen Test nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

Das Zutrittsverbot gilt nicht 

1. für Personen, die in Kinderkrippen und Kindergärten betreute Kinder, Schülerinnen oder Schüler zum Bringen oder Abholen begleiten,

2. wenn unmittelbar nach dem Betreten des Geländes ein Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 vorgenommen wird,

3. für Sitzungen der Schulkonferenz und von Gremien der Eltern- und Schülermitwirkung,

4. für Eltern-Lehrer-Gespräche und entsprechende Gespräche in Kindertageseinrichtungen

5. für die in Kinderkrippen und Kindergärten betreuten Kinder,

6. für die Kindertagespflege sowie

7. für den Zutritt zum Aufenthalt außerhalb der Unterrichts- und Betreuungszeiten, vorbehaltlich weitergehender Infektionsschutzregelungen in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, in ihrer jeweils geltenden Fassung

Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 10, gilt das Zutrittsverbot mit der Maßgabe, dass der Testnachweis einmal wöchentlich zu erbringen ist. Der Test soll beim ersten Zutritt zum Gelände innerhalb der Kalenderwoche erbracht werden.

Der Aufenthalt auf dem Gelände von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege ist Personen untersagt, die

1.    mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, starker Schnupfen, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust, oder

2.    sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen.

Kinder, Schülerinnen oder Schüler, die mindestens ein Symptom im Sinne von Satz 1 Nummer 1 während der Betreuung, während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung zeigen, sollen in einem separaten Raum untergebracht werden. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von dieser bevollmächtigten Person ist unverzüglich zu veranlassen. Die Sätze 2 und 3 gelten entsprechend, wenn ein auf dem Gelände der Schule durchgeführter Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein positives Testergebnis aufweist. 

Zeigen Kinder, Schülerinnen oder Schüler mindestens ein der vorgenannten Symptome ist ihnen der Zutritt zu der Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptoms gestattet. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Dies gilt nicht für Personen, die

    1.    durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen am selben Tage durchgeführten Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, oder

    2.    durch eine ärztliche Bescheinigung, einen Allergieausweis, den Nachweis einer chronischen Erkrankung oder ein vergleichbares Dokument glaubhaft machen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

     Mund-Nasen-Schutz

    Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske) oder FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske, jeweils ohne Ausatemventil, besteht

    1.    vor dem Eingangsbereich von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege; dies gilt nicht für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres,

    2.    in Gebäuden und auf dem sonstigen Gelände von Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege; dies gilt nicht

    a)         für in diesen Einrichtungen betreute Kinder,

    b)        während der Betreuung für das Personal und die Kindertagespflegepersonen

     sowie bei der Abnahme von Tests für ihr Personal,

    c)         für Sitzungen von Gremien der Elternmitwirkung sowie Beratungsgespräche zwischen Eltern und dem Personal oder der Kindertagespflegeperson, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern jeweils eingehalten wird, und

    d)       vorbehaltlich weitergehender Infektionsschutzregelungen in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, in ihrer jeweils geltenden Fassung, für den Aufenthalt außerhalb der Betreuungszeiten;

    3.    in Schulgebäuden und auf dem sonstigen Gelände von Schulen; dies gilt nicht

    a) für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal

    aa) auf dem Außengelände von Schulen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird,

    bb) in der Primarstufe innerhalb der Unterrichtsräume,

    cc) in Horten innerhalb der Gruppenräume,

    dd) auf dem Außengelände von Grund- und Förderschulen sowie Horten,

    ee) im Unterricht an Förderschulen der Sekundarstufe I,

    ff)  im Unterricht der Werkstufe der Förderschulen mit dem  

          Förderschwerpunkt geistige Entwicklung,

    gg) im inklusiven Unterricht für die Förderschwerpunkte Hören und

          Sprache,

    hh) beim Sport,

    ii)  zur Aufnahme von Speisen und Getränken im Schulgebäude,

    jj)  bei der Abnahme von Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit

         SARS-CoV-2,

    kk) für Schülerinnen und Schüler während einer Prüfung am Sitzplatz,

           wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird, sowie

    ll) für Schülerinnen und Schüler während eines schriftlichen

         Leistungsnachweises am Sitzplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5

         Metern eingehalten wird,

     

         b) für Sitzungen der Schulkonferenz und von Gremien der Eltern- und

             Schülermitwirkung sowie für Eltern-Lehrer-Gespräche, wenn ein Mindestabstand

             von 1,5 Metern jeweils eingehalten wird, und

         c) vorbehaltlich weitergehender Infektionsschutzregelungen in der Sächsischen

             Corona-Schutz-Verordnung, in ihrer jeweils geltenden Fassung, für den

             Aufenthalt außerhalb der Unterrichts- und Betreuungszeiten.

     

    Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35, entfällt die Pflicht nach Satz 1 für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und pädagogisches Personal der Kindertageeinrichtungen.

    Die Pflicht nach Satz 1 entfällt ferner, wenn durch Einsichtnahme in den Impf- oder Genesenennachweis gewährleistet ist, dass ausschließlich Personen anwesend sind, die geimpft oder genesen sind, und die Überlastungsstufe nach § 2 Absatz 5 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung nicht gilt. Wer Einsicht in einen Impf- oder Genesenennachweis nach Satz 3 erhält, hat Stillschweigen über die darin enthaltenen Gesundheitsdaten zu bewahren. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske, jeweils ohne Ausatemventil, wird auch bei Entfallen der Pflicht empfohlen.

    Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen der vorgeschriebenen Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Tragepflicht befreit.

    Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht genügt die Gewährung der Einsichtnahme in eine ärztliche Bescheinigung, welche die durch die Erfüllung der Pflicht zu erwartenden Beeinträchtigungen benennt und erkennen lassen soll, auf welcher Grundlage die Ärztin oder der Arzt zu dieser Einschätzung gelangt ist. Personen, die entgegen der bestehenden Pflicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, ohne dass eine Ausnahme vorliegt, ist der Aufenthalt vor dem Eingangsbereich der Schulen und Einrichtungen, in Gebäuden und auf dem sonstigen Gelände von Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege, in Schulgebäuden und auf dem sonstigen Gelände von Schulen untersagt. Wer Einsicht in eine ärztliche Bescheinigung erhält, hat Stillschweigen über die darin enthaltenen Gesundheitsdaten zu bewahren.

    Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege sind befugt, von der ärztlichen Bescheinigung, mit der eine Befreiung von der Maskenpflicht glaubhaft gemacht wird, eine analoge oder digitale Kopie zu fertigen und diese aufzubewahren. Das Original der Bescheinigung darf nur mit Zustimmung des Vorlegenden aufbewahrt werden. Die Kopie oder die Bescheinigung ist vor unbefugtem Zugriff zu sichern und nach Ablauf des Zeitraumes, für welche die Bescheinigung gilt, unverzüglich zu löschen oder zu vernichten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres 2021.

    Schutzmaßnahmen nach den Herbstferien

    Im Zeitraum vom 1. November 2021 bis einschließlich 14. November 2021 gilt das Zutrittsverbot für den Zutritt zum Gelände von Schulen für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal, wenn sie nicht dreimal im Abstand von jeweils zwei Tagen durch einen Test nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

    Ab dem 8. November 2021 entfällt im Unterricht die Maskentragungspflicht für Schülerinnen, Schüler und schulisches Personal. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske, jeweils ohne Ausatemventil, wird auch bei Entfallen der Pflicht empfohlen. Ab der Geltung der Vorwarnstufe nach § 2 Absatz 4 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gilt Satz 1 nicht.

    Kontaktverfolgung

    Zur Kontaktnachverfolgung ist täglich zu dokumentieren,

    1. welche Kinder in Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege betreut wurden,

    2. wer diese Kinder betreut hat,

    3. welche Personen mit Ausnahme der betreuten Kinder und des Personals sich länger als 10 Minuten in einem Gebäude einer Kindertageseinrichtung oder den Räumlichkeiten einer Einrichtung der Kindertagespflege aufgehalten haben und

    4. welche Personen mit Ausnahme von Schülerinnen, Schülern, schulischem Personal und Hortpersonal sich länger als 10 Minuten in einem Schulgebäude aufgehalten haben.

    Vollzug Infektionsschutzgesetz – Anordnung Beobachtung

    Bei auftretenden Infektionsfällen in den Kindertageseinrichtungen kann das Amt für Gesundheits- Verbraucherschutz des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge entsprechende Anordnungen erlassen. Dies kann zur Folge haben, dass in einem bestimmten Zeitraum die Verpflichtung zur zweimaligen Testung mit einem PCR-Test zur Selbstanwendung (Lolli-Test) besteht.

    Die Testung hat unter Aufsicht einer fachkundigen Person in der o. g. Einrichtung stattzufinden. Im Falle eines positiven Testergebnisses ist die entsprechende Person zu isolieren und das Amt für Gesundheits- Verbraucherschutz zu informieren. Der erste Test darf frühestens am zweiten Tag und der zweite Test frühestens am fünften Tag der Beobachtungszeit durchgeführt werden. Zwischen den Tests muss mindestens ein Tag liegen.

    Von dieser Anordnung ausgenommen sind Personen, die ab einem gewissen Zeitraum die Einrichtung nicht mehr betreten haben sowie symptomfreie, immungesunde

    -          vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen (ab Tag 15 nach Abschluss der Impfserie),

    -          Personen, die in der Vergangenheit eine PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben („Genesene“) und mit einer Impfstoffdosis geimpft sind,

    -          Personen, bei denen vor höchstens sechs Monaten mittels PCR-Untersuchung eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde.

    Die Beobachtung nach § 29 IfSG und die damit einhergehenden Maßnahmen sind zu dulden. Es erfolgt keine Anordnung zur Absonderung. Testverweigerern wird der Zutritt zur Einrichtung untersagt und das Gesundheitsamt wird darüber informiert. 

    Der entsprechende Bescheid des Gesundheitsamtes kann von den durch die Anordnung betroffenen Personensorgeberechtigten in der Einrichtung eingesehen werden.

    Im Sinne eines reibungsfreien Betriebes der Einrichtung bitten wir Sie, die Mitarbeiterinnen in der Einrichtung bei der Umsetzung dieser Anordnung zu unterstützen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kerstin Körner

    Oberbürgermeisterin                                                 

    Dippoldiswalde, den 21.10.2021


    Berufsberatung hilft weiter!

    Trotz der Unsicherheiten durch die Corona-Krise und aktuellen Prüfungsstress dürfen die Jugendlichen ihre berufliche Zukunft nicht aus den Augen verlieren und sollen an den Ausbildungsstart denken. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit Pirna sind weiter per E-Mail und Telefon erreichbar und stehen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

    Persönliche Beratungen in der Schule oder in der Agentur für Arbeit sind aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. Das heißt jedoch nicht, dass die Berufsberatung nicht für die Schülerinnen und Schüler da ist. Nur eben anders.

    Unsere Berufsberatung ist weiterhin für die Jugendlichen erreichbar. Online oder über die kostenfreie Servicerufnummer können jederzeit Fragen gestellt oder ein telefonisches Gespräch vereinbart werden.

    Kontakt zur Berufsberatung:

    Telefon: 0800 4 5555 00 (kostenfreie Servicerufnummer Mo-Fr von 8-18 Uhr) oder lokale Voicebox: 03501 791 505

    E-Mail: pirna.berufsberatung@arbeitsagentur.de

    Internet: www.arbeitsagentur.de/pirna

    Bundesagentur für Arbeit

     

    Beratungsstellen

    Sie benötigen Hilfe im Bereich Erziehung und Familien oder bei häuslicher Gewalt? Unter https://www.landratsamt-pirna.de erhalten Sie die Kontaktdaten der Beratungsstellen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.


    Unsere Feuerwehrfahrzeuge zum Ausmalen

    Ihr seid Mitglied in einer Jugendfeuerwehr oder wollt es werden? Da ja zurzeit keine unserer Freiwilligen Feuerwehren übt und Dienste durchführt müsst ihr euch auch noch etwas gedulden. Solang könnt ihr und eure Geschwister und Freunde euch schon mal mit Feuerwehrfahrzeugen aus den Ortsfeuerwehren in Dippoldiswalde beschäftigen und diese ausmalen.

    Viel Spaß

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Kontakt

    Große Kreisstadt
    Dippoldiswalde

    Markt 2
    01744 Dippoldiswalde
    Tel.: 03504 - 64990
    Fax: 03504 - 6499702

    E-Mail schreiben

    Mo.: 09 – 12 Uhr

    Di.:   09 – 12 Uhr und
            14 – 16 Uhr   

    (Einwohnermeldeamt und Bürgerbüro: 09 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr)

    Do.:  09 – 12 Uhr und
            14 – 18 Uhr

    Fr.:   09 – 12 Uhr

    Terminabsprache im Standesamt erforderlich

    Bankverbindung:
    IBAN: DE 78 8505 0300 3030 0001 16
    BIC:   OSDDDE81XXX