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1218-1300

Zeittafel 13. Jahrhundert

  • 1218 - Am 12. Juni erste urkundliche Erwähnung eines "Pfarrers Johannes von Dippoldiswalde".
  • 1226 - erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Dippoldiswalder Schlosses.
  • 1266 - In einer Urkunde, gegeben zu Plauen i.V. am 1. September 1266 vom Markgrafen Heinrich dem Erlauchten, wurde Dippoldiswalde erstmalig geschichtlich als unter meißnischer Landeshoheit stehende, bergbautreibende Stadt bezeichnet (-- "cives nostros" de Dippoldeswalda), welche Brau- und Marktrechte ausübte.
  • 1289 - verkaufte Markgraf Friedrich der Kleine Dippoldiswalde an den König Wenzel von Böhmen (H.-St.-Arch., Orig.-Urk.).
  • 1294 - nahmen die Brüder Hermann und Friedrich von Schönburg Dippoldiswalde für den Böhmenkönig Wenzel in Besitz (Gretschel, Geschichte des sächsischen Staates und Volkes, Teil I., S. 171).
  • 1300 - war Dippoldiswalde wieder im Besitz Friedrichs des Kleinen, urkundlich verschenkte er am 5. Juni 1300 den Bergzehnten von seinen Silbergruben zu Dippoldiswalde an das Kloster Nimbtschen.